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Was ist das eigentlich, diese Freiberuflichkeit?

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Woher kommt das und wieso kann ich als Digitalo Freiberufler werden?

Was ist das eigentlich, diese Freiberuflichkeit?

Laufendes Mandat
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Was ist das eigentlich, diese Freiberuflichkeit?

Herkunft

Hier lasse ich kurz nochmal Chatgpt ran, ich liebe dieses Tool schon jetzt:

​​Die Freiberuflichkeit hat ihren Ursprung in Deutschland in der Entwicklung des deutschen Berufsrechts. Die Grundlage dafür bildete das Allgemeine Preußische Landrecht von 1794, das die Unterscheidung zwischen Gewerbe und Freiberuflichkeit einführte. In Deutschland wurde die Freiberuflichkeit zunächst auf bestimmte Berufe wie Ärzte, Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater beschränkt.

Später wurde der Kreis der freien Berufe erweitert, um auch andere Tätigkeitsbereiche wie Ingenieure, Architekten, Journalisten, Künstler und ähnliche Berufe einzuschließen. Die Freiberuflichkeit wurde anerkannt, um den besonderen Charakter dieser Tätigkeiten zu berücksichtigen, bei denen persönliche Expertise und individuelle Dienstleistungen im Vordergrund stehen. Chatgpt / off.

Einordnung der digitalen Freiberufler

Wir digitalen, wir sind die „ähnlichen Berufe“. Die Erweiterung basierte auf den sogenannten „Katalogen“, in denen weitere freiberufliche Tätigkeiten erwähnt wurden. Daraus entstehen dann “katalogähnliche Tätigkeiten”, die im Endeffekt auch die persönliche Expertise und die Beratung in den Mittelpunkt stellen. Teilweise wurden diese auch gerichtlich durchgesetzt, um feststellen zu lassen, dass sich ein bestimmter Berufsstand „Freiberufler“ nennen kann. 

Was muss ich machen, um Freiberufler zu werden?

Im Prinzip musst du nur dem Finanzamt melden, dass du Freiberufler bist. Fertig. 

Aber halt, ganz so einfach ist es dann doch nicht. Wir haben ja ein föderalistisches System, und jedes Bundesland hat da eigene Regeln. Prinzipiell, und das musst du klären, ist meist ein abgeschlossenes Studium oder aber eine vergleichbare berufliche Qualifizierung eine Voraussetzung. Dann muss unterschieden werden, ob deine Qualifikation einer gewerblichen Steuer unterliegt. Ich bin klassisch als Unternehmensberater eingestuft, und das trifft meine Tätigkeit im Wesentlichen ziemlich gut. Dafür musste ich ein einschlägig abgeschlossenes Studium vorweisen - ich bin Diplom Ökonom.

Was ist der Vorteil?

Der Status als Freiberufler bietet bestimmte Vorteile, wie zum Beispiel eine Vereinfachung der Buchführung und Steuererklärung. Du beziehst Einkommen aus selbstständiger Arbeit. Das bedeutet, dass du Kosten für die Steuererklärung einsparen kannst, denn du bist nicht Bilanz-pflichtig, wie etwa eine GmbH. Die Steuerart macht dein Einkommen direkter und lukrativer.

Kontext
Konsequenzen
Meine Tipps

Was Freiberuflich bedeutet und was die Vorteile dieser Rechtsform sind.

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