




Ich habe oft darüber nachgedacht, wieder eine GmbH zu gründen. Ich habe auch schon eine gegründet, weil damals ein großer, deutscher Autobauer aus dem Norden keine direkten Geschäfte mit Freiberuflern machen wollte, mich aber aufgefordert hat, einen Auftrag zu übernehmen. Parallel blieb ich dennoch immer Freiberufler. Dann war ich Geschäftsführer meiner GmbH und gleichzeitig Freier. Und letzteres blieb ich.
Im Endeffekt geht es bei der Frage ums Geld.
Eine GmbH würde ich dann machen, wenn du kalkulierbares Einkommen über einen langen Zeitraum hast, und vielleicht noch andere Dienstleistungen anbietest, die z.B. Gewerbesteuerpflichtig sind. Und wenn du planst, Mitarbeiter einzustellen, die auch beraten. Wenn nur du alleiniger freier Berater bist, gibt es eigentlich keinen Grund dafür.
Als einzelner digitaler Unternehmensberater gewinnt für mich eigentlich immer die Freiberuflichkeit. Wie ist deine Meinung?
Die Vorteile der Freiberuflichkeit gegenüber der GmbH hängen von deinem Geschäftsmodell ab.