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Fünf Tipps zur Vermeidung der Scheinselbst-ständigkeit

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Was du tun kannst, um dem Menetekel zu entgehen

Fünf Tipps zur Vermeidung der Scheinselbst-ständigkeit

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Fünf Tipps zur Vermeidung der Scheinselbst-ständigkeit

1. Prüfung durch die Rentenkasse

Du kannst dich einfach einstufen lassen, durch die Rentenkasse. Da gibt es ein Online-Formular, in dem du Fragen beantwortest. Dann wird geprüft und du erhältst eine Einstufung. Das ist die sicherste Möglichkeit, dieses Thema zu vermeiden.

2. Mehr als einen Kunden zur gleichen Zeit

Früher war das ein größeres Thema, als heute. Nach Corona hat sich das Spiel grundlegend geändert. Ich habe immer mindestens drei Kunden zur gleichen Zeit. Die Aufgeschlossenheit der Kunden dafür hat sich dramatisch erhöht und die Remote-Situation macht es auch logistisch möglich. Es ist für alle ein guter Deal: Wenn du bei einem Kunden Leerlauf hast, hilfst du anderen.

3. Sowieso besser: Bring your own Device (BYO)

Corona und die daraus folgende Remote-Situation hat auch in den Unternehmen eine krasse Veränderung nach sich gezogen: BYO (Bring your own (device)) ist eigentlich bei allen Kunden möglich. Ich will keinen Rechner des Kunden, ich habe meine eigenen Arbeitsmittel, mein MacBook. Damit kann ich - zerotrust sei Dank - auf die gesamte Infrastruktur meiner Kund:innen zugreifen. Ich habe auch eigene Lizenzen für Office 365, Figma, meine eigene E-Mail etc. Wenn es notwendig ist, einen Active-Directory Account zu bekommen, dann ist der bei inzwischen vielen als „Extern“ auch im Namen sichtbar.

4. Meine Anwesenheit ist transparent

Ich betreibe großen Aufwand, alle meine Kalender synchron zu halten. Bei meinen Kunden sind meine freien Stunden sichtbar und können jederzeit gebucht werden. Das bedeutet aber auch: Es sind Stunden geblockt und dann bin ich nicht verfügbar. Und ich bin frei, zu entscheiden, ob ich remote oder vor Ort bin. Jederzeit.

5. Meine Webseite

Zugegeben: Mir macht es Spaß, Webseiten zu bauen und Content zu publishen. Sonst gäbe es diese Seite ja auch nicht. Aber dennoch: Ich bin zum Glück meistens ausgebucht, aber ein bisschen Platz ist immer. Ich werbe aktiv und verfasse auch Blogbeiträge, um potenzielle Kunden anzusprechen.

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Wie du als digitaler Freiberufler die Scheinselbstständigkeit vermeiden kannst.

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